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Archiv
07.11.2018, 12:31 Uhr
Bundesseniorenkongress 2020 in Berlin
Der Bundesseniorenkongress findet 2020 in Berlin anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen statt. Für erste Absprachen besuchte der Berliner Staatssekretär für Arbeit und Soziales, Alexander Fischer, den Vorstand der Landesseniorenvertretung Berlin am 6.11.2018.

2020 gemeinsam im Blick: Dr. Gisela Grunwald, Erwin Bender, Dr. Johanna Hambach, Staatssekretär Alexander Fischer und Dr. Dieter Kloß (Foto GS LSV_LSBB)
Die Bundesregierung will laut Koalitionsvertrag „die Kommunen bei der Bewältigung des demografischen Wandels nachhaltig unterstützen und die Menschen in den Mittelpunkt stellen“. Bei der Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen vor Ort wie einer guten Infrastruktur, einem seniorengerechten Wohnumfeld und einer gut vernetzten Nachbarschaft sind die Erfahrungen, die in Seniorenvertretungen und -beiräten bundesweit zusammengetragen und an die Politik vermittelt werden, wichtig.

Ihr Wissen wird in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen e.V. (BAG LSV) gebündelt. Die BAG LSV hatte 2015 auf Initiative der Landesseniorenvertretung Berlin beschlossen, rund um den Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober aller zwei Jahre einen Bundesseniorentag zu begehen. Der Anfang wurde 2016 in Magdeburg gemacht, wo im Land Sachsen-Anhalt Bundes- und Landesmittel für die Organisation zur Verfügung standen. 2018 fand ein Bundesseniorenkongress in Kassel statt, wo der Staffelstab für 2020 an die die Landesseniorenvertretung Berlin übergeben wurde.

Staatssekretär Alexander Fischer besuchte daraufhin am 6.11.2018 den LSV Vorstand in der gemeinsamen Geschäftsstelle der Landesseniorenmitwirkungsgremien, um erste Gedanken zur Programmgestaltung, zur Finanzierung und zur personellen Unterstützung durch das Land Berlin auszutauschen.

Grundlage des ehrenamtlichen Engagements: Berliner Seniormitwirkungsgesetz seit 2006


Informationen zum Coronavirus

Zur Definition von Risikogruppen hat das Robert-Koch-Institut informiert, dass bei „verschiedenen Grunderkrankungen wie z. B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen scheint.“ Den von Corona besonders betroffenen Risikogruppen wird daher empfohlen, Menschenansammlungen zu meiden.

https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html#c9302

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