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Seniorenmitwirkungsgremien aktuell
17.08.2018, 10:04 Uhr
Die können sollen, müssen wollen dürfen
Workshop „Wissen sichern: Teambildung – was tun, wenn jede*r sein Thema für das wichtigste hält?“
Am 15.08.2018 tauschten sich Seniorenvertreter*innen anlässlich des Workshops "Wissen sichern: Teambildung – was tun, wenn jede*r sein Thema für das wichtigste hält?“ über das Miteinander in den bezirklichen Seniorenvertretungen aus.
Herzliches Willkommen - Fotos: GS LSBB/LSV
In den Vertretungen müssen die Aktiven eine große Vielfalt an Themen und Erwartungshaltungen von innen wie außen ehrenamtlich bewältigen. Da braucht es viel Verständigung untereinander, was zuerst getan werden soll und wie die Breite des Erfahrungswissen der jeweils Handelnden am besten zusammen gebündelt werden kann. Jürgen Steinbrück, vormaliger Vorsitzender SV Lichtenberg, gab Tipps, welche Wege in seinem Bezirk in der vergangenen Legislaturperiode erfolgreich waren. Sein Fazit - viel Respekt für die Lebensleistung der anderen, nicht entmutigen lassen und viel miteinander reden, getreu dem Motto: „Die können sollen, müssen wollen dürfen“, ein Schlusswort, was fröhliche Zustimmung aller Teilnehmenden fand.

Foto: Teilnehmende am Workshop Wissen sichern

Foto: Seniorenvertreter*innen im Austausch

Foto: Seniorenvertreter*innen im Austausch
Teilnehmende des Workshops "Wissen sichern"





Grundlage des ehrenamtlichen Engagements: Berliner Seniormitwirkungsgesetz seit 2006


Informationen zum Coronavirus

Zur Definition von Risikogruppen hat das Robert-Koch-Institut informiert, dass bei „verschiedenen Grunderkrankungen wie z. B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen scheint.“ Den von Corona besonders betroffenen Risikogruppen wird daher empfohlen, Menschenansammlungen zu meiden.

https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html#c9302

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