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Seniorenmitwirkungsgremien aktuell
20.03.2018, 09:16 Uhr | LSBB Pressemiteilung vom 20.03.2018
Erste Zwischenbilanz zur Seniorenpolitik
LSBB PLenum am 21.03.2018
Am Mittwoch, 21. März 2018, ist der für Integration zuständige Staatssekretär der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Daniel Tietze zu Gast im Plenum des Landesseniorenbeirates Berlin (LSBB), um nach einem Jahr seit der Neukonstituierung des Seniorenmitwirkungsgremiums erste Zwischenbilanz der gemeinsamen Zusammenarbeit mit der für Seniorinnen und Senioren zuständigen Senatsverwaltung zu ziehen.
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Der für Integration zuständige Staatssekretär der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Daniel Tietze:
„Ein soziales Berlin braucht viele Akteure. Das gilt auch für die Seniorenpolitik und das Engagement der Zivilgesellschaft, damit Berlinerinnen und Berliner im Alter aktiv und in Würde leben können. Der fachkundige Rat und das Erfahrungswissen von Seniorinnen und Senioren sind dabei von unschätzbarem Wert. Aber auch die tatkräftige Unterstützung der Älteren trägt dazu bei, dass es attraktive und gut erreichbare Angebote in allen Kiezen der Stadt für jüngere und hochbetagte Ältere gibt. Dafür möchte ich allen Aktiven meinen herzlichen Dank aussprechen, auch dem Landesseniorenbeirat für seine konstruktive Beratung bei der Umsetzung des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes.“

Die Vorsitzende des Landesseniorenbeirates Eveline Lämmer:
“Wir tragen die Verantwortung für eine erfolgreiche Seniorenpolitik in Berlin mit, damit die ältere Generation selbstbestimmt ihr Leben gestalten kann. Das ist eine fordernde wie lohnende Aufgabe, die wir engagiert annehmen.“

Im Anschluss an den gemeinsamen Austausch überreicht der Staatssekretär der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Daniel Tietze die Gemeinsame Ehrenamtskarte für Berlin und Brandenburg an drei aktive Seniorinnen und Senioren, um deren unermüdliches, freiwilliges Engagement zum Wohle der älteren Menschen in Berlin zu würdigen.

Hintergrund:
Berliner*innen werden älter; 2014 lebten rund 162.000 Menschen über 80 Jahre in Berlin – 2030 werden es rund 263.000 Menschen über 80 sein. Berlin muss in den kommenden Jahren seine Seniorenfreundlichkeit beweisen: mit Lösungen für seniorengerechtes Wohnen, Mobilität, mit Gesundheits- und Pflegeangeboten, für gesellschaftliche Teilhabe und bürgerschaftliches Engagement und gegen Armut im Alter. Dabei sind kulturelle Vielfalt in Bezug auf Lebensstile, Herkunft und geschlechtliche Orientierung zu berücksichtigen. Dafür engagieren sich Senior*innen auf der Grundlage des Berliner Seniormitwirkungsgesetzes.

Termin: 21.03.2018, 10 Uhr
Plenum des Landesseniorenbeirates Berlin im Stadtteilzentrum Käte-Tresenreuter-Haus (Altenselbsthilfe- und Beratungszentrum) | Humboldtstr. 12 | 14193 Berlin

Für Rückfragen:
Gemeinsame Geschäftsstelle der Landesseniorenmitwirkungsgremien LSBB / LSV Tel.: 030 32 66 41 26 (Mo | Di | Do | Fr 9:00 – 13:00 Uhr)
www.ü60.berlin

Grundlage des ehrenamtlichen Engagements: Berliner Seniormitwirkungsgesetz seit 2006


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